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SabrinaB_KT
Azubi Kältemechatronik 3. Lj.
Azubi Kältemechatronik 3. Lj.
23.04.2026 11:45
Hallo,
wir haben in der Berufsschule gelernt, dass man nach dem Löten einen Stickstoff-Drucktest machen soll, um die Dichtigkeit zu prüfen. Soweit klar. Aber wie genau macht ihr das in der Praxis?
Ein paar Fragen, die ich mir stelle:
**1. Mit welchem Druck?**
Ich habe unterschiedliche Angaben geh
wir haben in der Berufsschule gelernt, dass man nach dem Löten einen Stickstoff-Drucktest machen soll, um die Dichtigkeit zu prüfen. Soweit klar. Aber wie genau macht ihr das in der Praxis?
Ein paar Fragen, die ich mir stelle:
**1. Mit welchem Druck?**
Ich habe unterschiedliche Angaben geh
ört. Manche sagen: Hochdruckseite mit 25 bar, Niederdruckseite mit 15 bar. Andere sagen: Prüfdruck = max. Betriebsdruck × 1,1 oder 1,3 (je nach Norm). Was ist der Standard bei euch?
**2. Wie lange?**
Ich habe von 30 Minuten bis mehreren Stunden alles gehört. Was ist sinnvoll?
**3. Was, wenn der Druck fällt, aber man die Leckstelle nicht findet?**
Das ist meine größte Unsicherheit. Ich weiß: Lecksuch-Spray an allen Verbindungen. Aber was wenn nichts sichtbar ist? Kleinste Kapillarlecks findet man oft nur mit elektronischem Lecksucher – aber kann der unter Stickstoff überhaupt arbeiten?
**4.
**2. Wie lange?**
Ich habe von 30 Minuten bis mehreren Stunden alles gehört. Was ist sinnvoll?
**3. Was, wenn der Druck fällt, aber man die Leckstelle nicht findet?**
Das ist meine größte Unsicherheit. Ich weiß: Lecksuch-Spray an allen Verbindungen. Aber was wenn nichts sichtbar ist? Kleinste Kapillarlecks findet man oft nur mit elektronischem Lecksucher – aber kann der unter Stickstoff überhaupt arbeiten?
**4.
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