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Nina Hartmann (NinaH_Meister)
Meisterin Kältetechnik
Meisterin Kältetechnik
21.04.2026 10:30
Hallo,
das Thema Meisterschule kommt bei uns in der Werkstatt immer wieder auf – und ich kann dazu aus eigener Erfahrung berichten, weil ich den Weg Vollzeit gewählt habe, während ein Kollege von mir denselben Kurs berufsbegleitend macht (bzw. gemacht hat, er ist jetzt fertig).
**Vollzeit (1 Jahr):**
Ich habe das als intensiv aber sehr fokussiert erlebt. Man lebt quasi für die Schule – morgens bis nachmittags Unterricht, abends Lerngruppen. Kein Abschalten, kein Urlaub gedanklich. Aber: Man hat einen klaren Kopf, keine Baustellen aus dem Berufsalltag, die einen ablenken.
Finanzierung: Ich habe Meister-BAföG beantragt (jetzt: Aufstiegs-BAföG / AFBG). Da gibt es Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen. Wer das nicht kennt – unbedingt informieren!
**Berufsbegleitend (2,5 Jahre):**
Mein Kollege hat das neben seiner 40-Stunden-Stelle gemacht. Er sagt, die Qualität hat oft gelitten, weil er nach einem langen Arbeitstag einfach nicht mehr die Kapazität hatte, konzentriert zu lernen. Der Vorteil: Er hat sein Gehalt behalten.
**Mein Fazit:**
Wer es sich irgendwie leisten kann – finanziell und privat – würde ich zur Vollzetvariante raten. Man ist schneller fertig, konzentrierter dabei und hat danach eine klare Trennung. Aber das ist natürlich sehr individuell.
Was hat euch bei der Entscheidung geholfen? Und wer macht gerade seinen Meister – wie läuft es?
das Thema Meisterschule kommt bei uns in der Werkstatt immer wieder auf – und ich kann dazu aus eigener Erfahrung berichten, weil ich den Weg Vollzeit gewählt habe, während ein Kollege von mir denselben Kurs berufsbegleitend macht (bzw. gemacht hat, er ist jetzt fertig).
**Vollzeit (1 Jahr):**
Ich habe das als intensiv aber sehr fokussiert erlebt. Man lebt quasi für die Schule – morgens bis nachmittags Unterricht, abends Lerngruppen. Kein Abschalten, kein Urlaub gedanklich. Aber: Man hat einen klaren Kopf, keine Baustellen aus dem Berufsalltag, die einen ablenken.
Finanzierung: Ich habe Meister-BAföG beantragt (jetzt: Aufstiegs-BAföG / AFBG). Da gibt es Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen. Wer das nicht kennt – unbedingt informieren!
**Berufsbegleitend (2,5 Jahre):**
Mein Kollege hat das neben seiner 40-Stunden-Stelle gemacht. Er sagt, die Qualität hat oft gelitten, weil er nach einem langen Arbeitstag einfach nicht mehr die Kapazität hatte, konzentriert zu lernen. Der Vorteil: Er hat sein Gehalt behalten.
**Mein Fazit:**
Wer es sich irgendwie leisten kann – finanziell und privat – würde ich zur Vollzetvariante raten. Man ist schneller fertig, konzentrierter dabei und hat danach eine klare Trennung. Aber das ist natürlich sehr individuell.
Was hat euch bei der Entscheidung geholfen? Und wer macht gerade seinen Meister – wie läuft es?
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